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Nicht nur oben, sondern auch unten!

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Die Rede ist von den neuen Trendfarben vom Frühjahr. Es wird bunt – und man  trägt sie diesmal nicht nur in Form eines schicken T-Shirts,  sondern auch an den Füßen. Es macht den Anschein, dass man in diesem Jahr um die trendigen, bunten und grellen Farben einfach nicht drum herum kommen wird. Allerdings kann man diese Farben auch im etwas milchigen Ton tragen und „nude“ ist immer noch gern gesehen.

Die Stars und Sternchen vom Roten Teppich zeigen wie es geht, sei es beim „Golden Globe Award 2012“ oder auch aktuell bei der  „Berlinale“ in Berlin. Oft sind auch hier Schuhe im „nude-Ton“ zu sehen oder auch in kräftigen Farben wie Rot, Pink oder Petrol. Zum Beispiel glänzte Karoline Herfurth im zwar bodenlangen Kleid, jedoch kamen ihre Schuhe im „nude-Ton“, wenn auch nur  kurz, zum Vorschein. Aber auch bei Lea Seydoux blitzte es im kräftigen Rot unter ihrem Kleid hervor.

Das Motto lautet: „Raus aus dem Winter, rein in die Farben!“ Die trüben und tristen Grautöne, ebenso wie der „Used-Look“ müssen wohl diesmal im Kleiderschrank bleiben. Dies spricht jedoch nicht gegen eine gewisse Eleganz und gutes Modebewusstsein. Natürlich sind die Farb-Klassiker aus der Modewelt nicht weg zu denken. So begeisterte die Hollywood Schönheit Angelina Jolie bei der Berlinale im luftigen und doch eleganten Schwarzen Kleid. Dazu passen natürlich keine knall pinken Schuhe, so bleib Angelina  Jolie auch mit ihren Schuhen bei dem Farb-Klassiker Schwarz.

Man muss sich einfach nur mal was trauen und bisschen mehr zur Farbe greifen. Schnell wird man sich damit wohlfühlen und merken wie die Farben einen erfrischt. Endlich ist Platz für Neues und Kreativität.

Entdecke das Tier in dir

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Wie der Stil der Straße erkennen lässt, kommt man an Pelz und Felloptik nicht vorbei. Egal ob Schuhe, Mützen oder Stirnbänder, die aktuellen Winter- Accessoires werden mit Kuschelbesatz gekauft und getragen. Mittlerweile werden auch ganze Mäntel und Jacken im haarigen Look beliebt. Das bedeutet für den Frühling und den Sommer vermutlich einen Ausflug in die Tierwelt. Werden wieder Animal Prints angezogen?

Kourtney Kardashian ist sich zumindest sehr sicher, was das betrifft. Die Schwester von Kim und pseudo Modebloggerin berichtet aus voller Überzeugung, dass Tierdruck wieder Trend wird. Die Schwestern sind überzeugte Liebhaber des Leoparden Looks. Vor allem kombinieren die Damen die exotischen Muster mit dunklen Tönen, bevorzugt mir Schwarz. Aber wahrscheinlich will das Doppelpack nur seine Kardashian- Kollektion für „Sears“ an den Mann bringen und die Werbetrommel etwas rühren.

Wer dem Blog von Kourtney Glauben schenkt, trägt für den Frühling auch nur noch geflochtene Zöpfe. Diesen Trend hat das selbsternannte Fashion Victim nämlich ebenfalls prophezeit. Traurig ist daran nur, dass sie dem Trend monatelang hinterherhinkt. Geflochten wird schon seit letztem Sommer durchgehend. Der Leo- Look ist immer einmal wieder in und wird mit Sicherheit auch in diesem Jahr ein Peek erleben. Arrrggh!

Projekt Erwachsenwerden

Wir alle fiebern der neuen Germanys Next Topmodel Staffel entgegen. Es existiert bereits ein ganzer Pool an solche Casting Shows. Die Konkurrenz wird bereits ausgestrahlt und ebenfalls von Topmodels moderiert. Eva Padberg und Karolina Kurkova wollen Mädchen finden, die das Potential zum Modeln haben. Viele Formate füllen die abendlichen Stunden vor dem Fernseher mit Sendungen, die Gesangs- oder Schauspieltalente suchen. Heidi Klum startete vor einiger Zeit nicht nur als Gastgeber des Mannequin- Castings durch, sondern arbeitete simultan an einer Newcomer Designer- Suche mit.

Die Show, die nur in den USA gesendet wurde und eine Zeit lang auf MTV zu sehen war, trug den Namen Project Runway. Jungdesigner oder die es einmal werden wollen, konnten sich für die Talent Plattform bewerben. Dem Gewinner versprach man ein eigenes Label und bekam natürlich sie finanzielle Unterstützung. Jede Woche wurden die neuentworfenen Kreationen unter Zeitdruck und Vorgabe einer Aufgabe angefertigt und präsentiert. Der Schlechteste, laut Jury Urteil, musste die Gruppe verlassen und hatte keine Chance mehr auf den Titel. Christian Siriano wurde zwar nicht als der Gewinner auserkoren, konnte trotzdem einen Fuß in der harten Designerbranche fassen.

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Seine Outfits waren der Jury zu wild und angespannt. Mode ist eben sehr subjektiv, entweder es gefällt oder eben nicht. So denkt der mittlerweile 26- Jährige heute darüber. Während der Show konnte er diese Kritiken weniger gut wegstecken. Seine Verbissenheit, die Zeit an sich und die Kooperation mit Danielle Nachmani machten ihn schlussendlich zum angesehenen Designer. Gratulation!

Sockenparade

Wenn es ums Auffallen geht, haben wir Frauen keine Probleme. Die Modeindustrie lebt uns genug Möglichkeiten vor, wie man aus der Masse herausstechen kann. Dekadent sticht in diesem Fall dezent. Angefangen bei dem Kopf mit einem bunten Haarreifen und aufgehört bei einem Paar sexy High Heels, existiert eine ganze Bandbreite an modischen Accessoires, um sich ins Rampenlicht zu werfen. Für Männer hingegen erachtet sich das als etwas schwierige Angelegenheit. Herren, die sich auffällig kleiden, werden schnell abgestempelt. Auch aus beruflichen Gründen können viele Menschen nicht so in die Farbkiste greifen, wie sie vielleicht wollen.

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Das dachte ich bisweilen zumindest. Dabei ist gerade ein echter Trend unter den Geschäftsmännern ausgebrochen. Die Herren haben ihre ganz eigene Methode gefunden ihrem Outfit einen individuellen Touch zu verleihen. Kaum zu glaube, aber das Augenmerk tendiert in diesen Fällen zur ausgefallenen Fußbekleidung. Die Herren batteln sich um das auffälligste Paar Socken. Vor allem in der Technik Branche soll die Einzigartigkeit durch die Socken ausgestrahlt werden.

Für diese Kuriosität existiert sogar ein bevorzugter Sockenhersteller. Insbesondere werden die Strümpfe der schwedischen Marke „Happy Socks“ getragen. Wer hätte das gedacht, dass es Männern auf die Socken ankommt. Wer weiß, vielleicht werden wir in der nächsten Saison von einem Krawattenkampf heimgesucht.

Schluss mit Ugg Boots?

Sie sind umstritten. Sie polarisieren. Jetzt werden sie schon verboten. Ugg Boots spalten die Meinung der Schuhfanaten in zwei komplett unterschiedliche Felder. Die eine Hälfte schwärmt für die Stiefel und die warmen Füße, die andere Hälfte gerät durch das Schlurfgeräusch und Fußfehlstellung in Rage. Jetzt wurde der Hass unabsichtlich weitergeschürt.

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Wie vielleicht bekannt, sind Handys an vielen Schulen mittlerweile verboten. An der Pottstown Middle School in Philadelphia klingelte trotz dieser Schulordnung des Öfteren ein Mobiltelefon im Unterricht. Das konnte sich die Direktorin nur durch das Einschmuggeln der Handys in den Boots erklären. Daraus wurde gleich die Konsequenz eines Ugg Boots Verbotes gezogen. Die Stiefel dürfen bis zum Betreten des Schulgeländes getragen werden und müssen anschließend gewechselt werden. Im Schulgebäude dürfen nur enganliegende Schnürschuhe oder Turnschuhe angezogen werden, die kein Spielraum mehr am Knöchel lassen.

Die Reaktionen der Eltern fielen in Gelächter aus, als sie den offiziellen Brief der Schulleitung bekamen. Vielleicht trifft dieses Phänomen auch bald an deutschen Schulen auf. Ob das die australischen Modemacher von UGG erfreuen wird? Zum Glück ist das Völkchen Down Under friedfertig und lässt sich bis auf ein Kopfschütteln nicht weiter beeinflussen.

Sportliche Mode – Modischer Sport?

Oft vergisst man, dass Sport auch ein Bereich der Modebranche ist. Die großen Player sind allerdings jedem bekannt: Adidas, Puma, Nike. Die Liste nimmt kein Ende, vor allem da die Outdoor Händler den Mode Markt klangheimlich erobert haben. Winterjacken von The North Face sind keine Seltenheit bei dem eisigen Wetter. Jedoch verbindet man mit den Spotmarken, nicht ohne Grund, schwitzende Athleten in Turnhallen beim Training und generell Funktionskleidung.

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Diesem Denken hat Nike jetzt ein offizielles Ende gesetzt. Die aktuellen Werbeplakate kombinieren ästhetisch Schönheit mit dem nötigen sportlichen Touch. Sport goes Fashion, so könnte die Kampagne heißen. Nike war nur der Erste, der ein Zeichen gesetzt hat und öffnet uns die Augen, was vielen noch unklar war. Sportmarken verkaufen Kleidung, die für ausgiebige Bewegungen ausgelegt sind, was eben nicht bedeutet, dass sie ausschließlich zu sportlichen Aktivitäten getragen werden können.

Wenn die Klamotten bequem sind, verbietet das nicht gleich, die Lieblingsstücke nur beim Sport anzuziehen. Mit solch einer Publicity generieren die großen Sporthäuser mit Sicherheit noch mehr Kunden und lassen das Geschäft boomen.

Erst Cindy dann Halle

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Wenn Stars sich in einer Sinnkrise befinden, fühlen sie sich zu höherem berufen. Wie so oft tendieren vor allem die weiblichen Schauspielerinnen zum Karrierewechsel als Designer. Schon viele Promis haben dieses Konzept mehr oder weniger erfolgreich durchgeführt. Ob Sänger, Topmodel oder Akteure, keiner kann seine Finger aus dem Modebusiness lassen. Paradebeispiel hierfür ist Justin Timberlake. Er hat sich gleich in allen vier Branchen ein festes Standbein besorgt. Angefangen hat er als Gesangstalent bei N*Sinc, nach der Solokarriere startete Justin seine eigene Modelinie, modelt nebenbei und landete mittlereile im Löwenkäfig von Hollywood.

Bis dahin ist der Weg allerdings ein weiter. Halle Berry dient momentan als Ablöse von Cindy Crawford. Die Oscarpreisträgerin hat ihre eigene Kollektion für die Linie „5th Avenue“ von Deichmann entworfen. Der Schuhe sollen schick, elegant und natürlich preiswert ausfallen. Ob die Kreationen das halten, was sie versprechen, wird sich noch zeigen.

Leider wird dabei viel zu oft verheimlicht, dass die ganze Arbeit von ausgebildeten Designern verwirklicht wird. Im Grund genommen dienen die Prominenten bei dieser Art von Aktion nur für werbliche Zwecke. Halle Berry ist sozusagen der neue Testimonial von Deichmann.

Rihanna aka Gangsterdiva

Sie landete schone einige Top Eins Hits in den Charts und machte noch mehr Schlagzeilen durch ihre gewagten Bühnenoutfits. Von Fashion Trend Status bis absolutes No Go trug sie das komplette Sortiment an Looks sowohl auf dem roten Teppich als auch privat. Nein, ausnahmsweise spreche ich nicht über Frau Gaga, sondern thematisiere den Style von Hip Hop- Queen Rihanna.

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Noch ganz unschuldig stolperte sie durch Plattenproduzent Jay- Z in das Musik Business herein. Ihr damals noch kindliches Gesicht verriet nicht allzu viel über die Mode Eskapaden der Sängerin. Sie hielt ihre Vorliebe für Aufmerksamkeit gekonnt zurück. Ihr Streben nach Selbstfindung und Berühmtheit konnten sich nicht verbergen lassen. Mit dem Side- Cut verschuf sie sich einige Titelfotos und setzte neue Frisurtrends. Als die Haare danach fast ganz abkamen, wollten ebenfalls viele ihr das gleichmachen. Das komplette Paket Rihanna versucht zu provozieren. Ihre Lieder werden anrüchiger, die Kleider kürzer und die Auftritte schriller. Jetzt hat sie allerdings den Vogel abgeschossen. Dass die Künstlerin über einige Tattoos besitzt, war nicht unbekannt.

Rihannas Finger werden seit Neuem von dem weißen Schriftzug „Thug Life“ verschönert. Diese zwei Wörter verzierten bereits den Bauch des Rappers Tupac Sharuk, welchem ein nicht ganz tadelloses Leben nachgesagt wurde. „Thug“ steht auch für den Ausdruck Krimineller. Welche Anspielung Rihanna damit machen will, ist mir bislang unbekannt. Vielleicht geht sie zu den Gangsterrappern über??

Für jeden eine Chanel

Was wären wir Frauen bloß ohne unsere Taschen? Zumeist steckt ein großer Teil unseres Lebens in einem Tragebeutel. Von Lipgloss, über Taschentücher und Spiegel bis hin zum Socken Ersatzpaar befinden sich viele Helferlein für den Alltag darin. Für die Einen ist ein selbstgenähter Sack gut genug, für die Andere muss es dann doch Chanel sein. Vor allem dem Model Karlie Kloss haben es die Designer- Taschen angetan. Begeister spricht sie von ihrer Besessenheit und Vorliebe ihre Verwandten mit dem praktischen Luxus einzudecken.

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Alle Kloss- Frauen sind nun im stolzen Besitz einer echten Chanel. Überzeugter Fan wurde Karlie durch das Taschenpräsent von Karl Lagerfeld. Seither kann sie sich ihren Modelalltag nicht mehr ohne das schnieke Accessoire vorstellen. So wie es der Zufall will, steht ihr leider keine neue Chanel- Kampagne bevor, sonder eine mit Oscar de la Renta. Im Märzen dürfen wir sie dann dafür bewundern.

Für mich muss es nicht Chanel sein. Die Hauptsache ist, meine Tasche bietet viel Platz und schnellen Zugriff auf all meine kleinen Utensilien. Peinlich wird es, wenn man an der Kasse steht, panisch nach seinem Geldbeutel kramt und die Schlange hinter einem immer länger wird. Diese Unannehmlichkeit kann mit Sicherheit auch mit einer Chanel vorkommen.

Spice up your Life

Nach Posh Spice kommt nun auch Ginger Spice zu Worte. Geri Halliwell wurde zu Spice Girl- Zeiten gerne als das witzige, freche und immer gutgelaunte Bandmitglied verkauft, welches kurze Röcke und rote Haare trug. Sie sollte mit knalligen Accessoires auffallen. Der Modetyp, in den sie geschneidert wurde, passt allerdings heute so gar nicht mehr zu ihrem Image. Um ihren eigenen Stil zu finden, hat Geri auch einige Zeit in Anspruch genommen.

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Ihr heutiger Look bezieht sich auf die Erfahrung der Suche nach einem individuellen Styling und basiert auf Experimentierfreudigkeit. So hat sie gelernt, was ihr gut stehe, um somit ihre Figur zu betonen. Im Gegensatz zu ihren Girlgroup- Tagen bevorzugt Geri mittlerweile das feminine Auftreten. Sie wirft sich gerne von Kopf bis Fuß in glamouröse Schale. Sie gestand auch ihre Vorliebe für schöne Unterwäsche. Das gehöre für sie zu einem eleganten Abendoutfit.

Geri Halliwell hat es definitiv aus ihrem Girly- Dasein herausgeschafft und kann sich nun selbst weiter entfalten. Ihr selbstbewusstes Auftreten spricht dafür, dass sie endlich zu sich selbst gefunden hat. Das liegt auch an dem erfolgreichen Typwechsel.